13. Dezember 2019
  • 8:30 Mathilda knackt die 3 Meter
  • 9:00 Nach Kaderberufung zum Messplatztraining
  • 7:45 Technikbesprechung am Lagerfeuer
  • 6:55 Konditionstrainingslager am Stechlin
  • 23:19 LVB-TalenteCamp

Nachdem sich Lauré Scheutzow, Leni Freyja Wildgrube und Fabio Wünsche vor drei Wochen in Mannheim gegen die gleichaltrige nationale Konkurrenz durchsetzen konnten, reisten sie am Montag als Teil der Deutschen Nationalmannschaft nach Borås/ SWE zur EM U20. Für Fabio bedeutete dies der erste Einsatz in der Nationalmannschaft überhaupt. Leider gelang es ihm aufgrund von Rückenproblemen nicht, seine Vorleistung zu bestätigen um ins Finale einzuziehen. Am Ende stehen für ihn unbefriedigende 4,60 Meter im Protokoll. Besser machten es sein Mitstreiter. Constantin Rutsch (LG Olympia Dortmund) konnte zwar 5,00 Meter überspringen, allerdings musste er sich damit mit dem undankbaren 13. Platz zufriedengeben. Joshua Fadire (LG Bünde-Löhne) stellte seine persönliche Bestleistung (5,10m) ein und zog damit sicher ins Finale ein.

Dies wollten ihm heute unsere Mädels nachmachen. Lauré musste bei ihrer Anfangshöhe zwar in den zweiten Versuch, von da an gelang es ihr aber alle Höhen einschließlich der 4,05 Meter im ersten Versuch zu überqueren, womit sie sicher ins Finale einziehen konnte. Ebenfalls sicher erfüllte ihre Schwester Dovilè (Schweriner SC) diese Aufgabe. Sie übersprang sowohl 3,70 Meter als auch 3,90 Meter im ersten Versuch und konnte die 4,05 Meter dann im dritten Versuch liegen lassen. Nicht so gut lief es für Leni. Nach neuer Bestleistung noch am vergangenen Wochenende musste sie sich ohne gültig übersprungene Höhe aus der Qualifikation verabschieden und wird nun im Finale von den Zuschauerrängen ihre Kameraden unterstützen.

Dovilè Scheutzow, Zwillingsschwester von Lauré, zieht mit übersprungene 4,05 Meter ins U20-EM-Finale ein.
Lauré Scheutzow sprang nach guter Saison auch erfolgreich in der Qualifikation und wird am Sonntag Nachmittag mit ihrer Schwester gemeinsam das Finale bestreiten.
Leni Freyja Wildgrube konnte ihre gewählte Anfangshöhe im dritten Versuch zwar deutlich überqueren, jedoch riss der Stab im letzten Moment die Latte vom Aufleger.
Stefan

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