12. November 2018
  • 14:06 Teamtage in Leverkusen
  • 16:30 Training am Stechlinsee
  • 0:21 Olympisches GOLD für Leni
  • 8:46 Leni legt Grundlage für entscheidenden Wettkampf
  • 22:56 Anjuli Knäsche verlässt Potsdam
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Annika sprang wie bereits in der Halle im Meisterschaftsfinale neue Bestleistung und kann nach überquerten 4,55 Meter auf einen Einsatz bei den Europameisterschaften hoffen.

Das Finale der Stabhochspringerinnen bei den Deutschen Meisterschaften in Kassel hielt was es im Vorfeld versprach. Trotz Nieselregen und wechselndem Wind liefen die Frauen zu Bestleistungen auf, um sich die begehrten Medaillen und Nationalmannschaft-Tickets zu erspringen. Unter den zehn Teilnehmerinnen konnten sich die drei Schützlinge von Stefan Ritter mit den Plätzen 3, 4 und 8 gut in Szene setzen. Das erste Achtungszeichen setzte Friedelinde, die als Jüngste  im Feld nach übersprungenen 4,20 Metern erst an dem Versuch einer neuen Bestleistung (4,30m) scheiterte. Anjuli überquerte nach diesen Höhen auch noch die 4,40 Meter und belegte wie bereits vor einigen Monaten in der Halle den undankbaren vierten Platz. Auf die Minute topfit zeigte sich Annika, die sich aufgrund eines Stabwechsels nur bei 4,40 Metern einen Fehlversuch leistete und anschließend ihre Bestleistung (4,50m) einstellte und die Bronzemedaille sicherte. Im Kampf um mehr gelang ihr bei 4,55 Metern im ersten Versuch die Überquerung ihres neuen Hausrekordes und auch bei den anschließenden Versuchen bei 4,60 Metern sah Annika nicht chancenlos aus. Der Sieg ging an die sehr stark aufspringende Martina Strutz (4,70m) vor Lisa Ryzih (4,65m), die mit solchen Höhen auch internatonal eine gute Rolle spielen dürften.

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Toralf

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