12. November 2018
  • 14:06 Teamtage in Leverkusen
  • 16:30 Training am Stechlinsee
  • 0:21 Olympisches GOLD für Leni
  • 8:46 Leni legt Grundlage für entscheidenden Wettkampf
  • 22:56 Anjuli Knäsche verlässt Potsdam
mehr als 2 Jahre musste Pia warten - heute sprangsie wieder weit - soweit wie keine andere In Berlin-Brandenburg
Mehr als 2 Jahre musste Pia warten – heute sprang sie wieder weit – soweit wie keine andere in Berlin-Brandenburg.

Den ersten Tag der Berlin-Brandenburgischen Meisterschaften wird Pia wohl nicht so bald vergessen. Mit dem Ziel angereist, endlich mal wieder einen ordentlichen Hürdensprint im Wettkampf abzuliefern, fuhr sie letzlich als fünftbestes U18-Mädchen sowie als Berlin-Brandenburgische Meisterin im Weitsprung wieder nach Hause. Mit 5,61 Metern überraschte sie alle Anwesenden, denn nach mehr als zwei Jahren gesundheitlicher und mentaler Schwierigkeiten konnte sie nun endlich an ihre Bestleistung aus dem Jahr 2012 anknüpfen. Entsprechend riesig war ihre Feude und diese Leistung gibt sicherlich Mut für die kommenden Herausforderungen.

Auch Linus konnte nach langer Wettkampfpause einen persönlichen Rekord erzielen. Fast ein Jahr nach seinem Beinbruch sprang er im Weitsprung 5,73 Meter, Philip steigerte sich im selben Wettbewerb auf 6,28 Meter. Mit dem Stab holte sich Ansgar die Silbermedaille mit neuem Jahresrekord von 4,60 Metern.

Am 2. Tag der Landeshallenmeisterschaften glänzte Marlene mit dem Gewinn zweier Meisterschaften bei den älteren Mädchen. Mit dem Stab knackte sie erstmalig die 3-Meter-Marke und siegte vor Pia in der U 18, die mit 2,90 Metern ebenfalls Bestleistung sprang.  Und auch im Hochsprung war Marlene heute nicht zu schlagen und seigerte ihre Saisonbestleistung auf 1,58 Meter. Bei den gleichaltigen Jungs sprang Philip mit 3,70 Metern neuen Hausrekord und wurde Vierter, Niklas belegte mit 10 Zentimetern mehr Platz 3.

Als Siegerin bei ihren ersten Berlin-Brandeburgischen Meisterschaften konnte heute Friedelinde die Heimkehr antreten.  Mit 4,05 Metern seigerte sie erneut ihrn Hausrekord, verlor diesmal aber das Fernduell mit ihrer Trainingskameradin Anjuli, welche in Hamburg 4,10 Meter überquerte. Hinter Fredi stellte Ariane als Vizemeisterin ihre Freiluftbestleistung (3,40m) nun auch in der Halle ein. Katja gewann in der U 20 Bronze.

Die letzten Bestleistungen gingen aufs Konto unserer Mädels von der SV electronic Hohen Neuendorf. Anke sprintete die 60 Meter in 8,47 Sekunden, Noa kurz darauf die 200-Meter-Strecke in 27,33 Sekunden.

 

Toralf

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