16. November 2018
  • 0:18 Leistung leben
  • 14:06 Teamtage in Leverkusen
  • 16:30 Training am Stechlinsee
  • 0:21 Olympisches GOLD für Leni
  • 8:46 Leni legt Grundlage für entscheidenden Wettkampf
Stina sammelt als Dritte eine weitere Medaille bei Deutschen Jugendmeisterschaften ein. Im Sommer möchte sie dann wieder ihre Bestleistung angreifen können.

Mit vier unserer Sportler reisten wir an diesem Wochenende zu den Deutschen Jugendmeisterschaften in den Glaspalast nach Sindelfingen. Im Stabhochsprung der WJ U20 wollte Stina nach Auszeit und spätem Trainingsbeginn nur mal wieder Meisterschaftsluft schnuppern und stellte sich diesem Wettkampf kurzentschlossen. Bronze war schließlich die Medaillenfarbe, welche sie von ihrer letzten deutschen Jugendhallenmeisterschaft mit nach Hause bringt. Mit 3,80 Metern reichte es diesmal nicht für einen 4-Meter-Sprung. Bei den Jungs waren wir in der gleichen Disziplin durch Marek und Kevin vertreten. Kevin überquerte bei seiner ersten Deutschen Meisterschaft souverän die für ihn noch ungewohnt hohe Anfangshöhe von 4,40 Metern. Dies reichte letztlich für Platz 9, eine Fußverletzung aus dem Stern Center Springen verhinderte zuletzt eine optimale Vorbereitung. Auch Marek konnte sich erst kurzfristig verletzungsfrei melden und wird somit mit der Egalisierung seiner Hallenbestleistung (4,90m) nicht unzufrieden sein. Sein erster 5-Meter-Sprung lässt weiter auf sich warten, am Ende belegte er Platz 5.

Nicht in ihren Spezialdisziplinen konnte Leni an den Start gehen. Bei ihrer ersten Deutschen Meisterschaft bei den „Großen“ sprintete sie über 60 Meter zu einer neuen Bestleistung (7,90s) Anschließend überzeugte Leni als Startläuferin der 4x200m-Staffel ihres Heimatvereins, der RSV Eintracht und übergab in Führung liegend das Staffelholz. Auch am Sonntag sprintete Leni über die 200 Meter zu neuem Hausrekord  und kann somit das Meisterschaftswochenende als vollen Erfolg verbuchen. In 25,23 Sekunden blieb sie 3 Zehntel unter ihrer bisherigen Bestleistung und wäre bei einer U18-Wertung immerhin auf Platz fünf eingelaufen.

Toralf

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