19. Juni 2019
  • 8:12 Stina holt sich den U23-Titel
  • 7:53 4,05 Meter … Moana erfüllt U20-JEM-Norm
  • 12:26 Moana springt EYOF-Norm in Holzminden
  • 10:11 Den Wolken ein Stück näher – JEM-Normen in Gräfelfing
  • 8:57 Potsdamer Stabies kämpfen um internationale Normen
Schon die Jüngsten unterstützten sich bei ihrem ersten Stabhochsprungwettkampf mit Anklatschen gegenseitig und boten vor allem auch ihren Eltern ein spannendes Erlebnis.

Der Abschlußtag des Stern Center – Meetings bot in diesem Jahr erstmalig das gesamte Spektrum unserer Diszplin. Als morgens die Jüngsten 10:00 Uhr ihren Wettkampf begannen, lag die Latte auf 1,40 Meter. Als am Abend Piotr Lisek seinen Vorjahressieg verteidigte,war es bereits nach 20:00 Uhr und die Latte lag inzwischen bei 5,87 Metern. Über 300 Mal wurde die sie von unseren Stabies, die wie immer zuverlässig als Kampfrichterhelfer zum reibungslosen Ablauf beitrugen, für den nächsten Sprung auf die Aufleger gelegt. Siebenmal durften sich Springer aus underem Team über den Sieg in Ihrer Altersklasse freuen.

In der w U14 sprang Anny-Elaine erstmals über die 2-Metermarke und hilte sich mt 2,15 Metern den Siegespokal. Bei den gleichaltrigen Jungs steigerte sich Vorjahresüberraschung Wigurd Wildgrube auf gute 2,75 Meter. Nur knapp an einer Bestleistung scheiterte heute Janina Hsu in der w U16 (2,60m).

Jung und „Alt“ unserer Stabies, wie hier Fredi und Pauline, trugen im Team zum Gelingen der Veranstaltung bei.

Willi sprang in der m U16 einen Meter höher und mit 3,60 Metern erneut einen persönlichen Rekord. Ein solcher Sprung gelang dann den älteren Sportlern heute nicht. Ole blieb ein weiteres Mal nach erfüllter Bestmarke von 4,50 Metern hängen und Stina kam einen Tag nach ihrem 4-Metersprung nicht über die 3,80 Meter hinaus.

Im internationalen Männerspringen wurde Ansgar die Ehre zuteil gegen die roßen seines Faches anzutreten. Er meisterte auch soverän seine Anfangshöhe bei 4,83 Meter, konnte dann aber bei 5,03 Meter nicht seinen passenden Stab finden. Die sich wieder im VIP-Bereich eingefundenen Partner der Potsdamer Leistungssports sahen danach viele akrobatische Sprünge mit einem Sieg des Vorjahreshelden Piotr Lisek. Nach übersprungenen 5,78 Metern versuchte er sich dogar noch an einer aktuellen Weltbestleistung, doch 5,87 Meter waren so früh in der Saison noch zu hoch.

 

Toralf

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