19. Juni 2019
  • 8:12 Stina holt sich den U23-Titel
  • 7:53 4,05 Meter … Moana erfüllt U20-JEM-Norm
  • 12:26 Moana springt EYOF-Norm in Holzminden
  • 10:11 Den Wolken ein Stück näher – JEM-Normen in Gräfelfing
  • 8:57 Potsdamer Stabies kämpfen um internationale Normen
Leni Freyja Wildgrube gewinnt in Ulm das Stabhochspringen vor Lauré Scheutzow und Noemi Rentz

Drei Wochen nach ihrem Erfolg bei den Jugendweltmeisterschaften stellte sich Leni bei den Deutschen Jugendmeisterschaften in Ulm nocheinmal erfolgreich ihrer nationalen Konkurrenz. Dabei sicherte sie sich im Stabhochsprung der wJ U18 mit einem Sprung über 4,05 Meter die begehrte Goldmedaille und versuchte sich anschließend sogar noch an einer neuen Bestleistung. Obwohl die 4,20 Meter heute noch zu hoch waren beschließt Leni ihre bisherige Stabhochsprungsaison sehr glücklich und zufrieden. Nebenher konnte sie an eine „Tradition“ ihres Trainers bei DJM in Ulm anknüpfen: Nachdem Caroline Hasse 2007 und 2010 hier mit Gold und 4-Meter-Sprüngen ihre Stabhochsprungkonkurrenzen beherrschte, gelang dies Leni in gleicher Souveränität. Am Sonntag wird Leni noch über die 200 Meter und mit ihrer Vereinsstaffel der RSV Eintracht über die Bahn sprinten, um dann endlich in die verdienten Ferien zu gehen. Wir gratulieren Leni an dieser Stelle vor allem dazu, dass sie im vergangenen Jahr trotz gesundheitlich schwieriger Zeiten unbeirrt ihren Zielen nachstrebte und so stärker als zuvor an die Stabanlage zurückkehren konnte.

Toralf

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