12. November 2018
  • 14:06 Teamtage in Leverkusen
  • 16:30 Training am Stechlinsee
  • 0:21 Olympisches GOLD für Leni
  • 8:46 Leni legt Grundlage für entscheidenden Wettkampf
  • 22:56 Anjuli Knäsche verlässt Potsdam
Leni hatte sich etwas mehr erhofft, doch Gold ließ sie sich im Stabhochsprung nicht nehmen.

Am zweiten Tag der Deutschen Jugend-Hallenmeisterschaften waren unsererseits noch Leni und Jonas im Einsatz. Auf Leni lasteten aufgrund der am Vortag gezeigten Form hohe Erwartungen, schließlich war sie als Jahresbeste zum Stabhochsprungvergleich gereist. Sie meisterte auch ihr Einspringen sowie ihre Anfangshöhe (3,70m) souverän und sprang, nachdem sie 3,80 Meter ausgelassen hatte, die 3,90 Meter gleich im ersten Versuch. Zum ihrem Glück, denn bei den 4,00 Metern musste sie sich noch zweier Konkurentinnen erwähren, aber es gelang ihr schließlich nicht mehr, die Latte zu überqueren. Zu sehr hatte der anstrengende Vortag nach krankheitsbedingtem Trainingsausfall an ihren Kräften gezehrt. Somit entschied die Anzahl der Fehlversuche über die Medaillen, Leni mit weißer Weste konnte das oberste Treppchen sichern.

Parallel bestand Jonas seine Feuertaufe bei den Deutschen Jugenmeisterschaften souverän. Zur Anfangshöhe lag die Latte gleich mal auf 1,85 Meter, eine Höhe die vor einem Jahr noch weit über seiner Bestleistung lag. Doch Jonas sprang sie wie auch die 1,90 Meter auf Anhieb und auch die 1,95 Meter blieben im zweiten Durchgang liegen. Nun hatte er drei Möglichkeiten erstmals über 2 Meter zu floppen. Trotz guter Versuche gelang ihm das noch nicht. Somit endete er als zweitbester U18-Springer im U20-Feld auf Platz 7 und wurde gemeinsam mit den Siegern geehrt.

Nur fünf Springer sprangen höher als Jonas, der als Jüngster im Feld auf Platz 7 in der U20 sprang.
Toralf

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