2. Dezember 2021
  • 8:07 Zehn Stabies in die Kader berufen
  • 6:51 Allgemeine Vorbereitung für 2022 ist abgeschlossen
  • 6:57 Stabhochsprung-Nachwuchs gesucht
  • 8:41 Saisonabschluss in Bremen
  • 8:24 Moritz ist DM-Vierter im Speerwurf

Bei den diesjährigen Deutschen Jugendmeisterschaften waren die Potsdamer Stabies nach vielen sehr erfolgreichen Jahren nicht an der Stabhochsprunganlage zu sehen. Moana Lou Kleiner, die in den vergangenen Jahren ein zuverlässiger Medaillenkandidat war und 2021 endlich auch international in Erscheinung treten wollte, erwischte leider eine rabenschwarze Saison und musste diese schließlich vor den Wettkämpfen in Rostock beenden. Und auch die jüngeren Springer konnten sich durch Corona-Einschränkungen und Verletzungssorgen nicht für ihre Deutschen Meisterschaften qualifizieren.

So blieb Mehrkämpferin Laura-Sophie Duckhorn unsere einzige Starterin  bei den Jahrgangsmeisterschaften der U18 und U20. Drei Wochen vor ihren Deutschen Mehrkampfmeisterschaften trat sie Sonntag in Rostock im Speerwurf und im Hochsprung der wJ U18 an und brachte ihre ersten Deutsche Medaille mit nach Hause. Im Speerwurf warf Laura mit 48,07 Metern bis auf 34 Zentimeter an ihre Mitte Juli aufgestellte Bestmarke heran und konnte sich anschließend über Silber freuen. Leider nahm sie diesen Schwung nicht in den sich anschließenden Hochsprungwettkampf mit, bereits nach überquerter Anfangshöhe bei 1,60 Meter war für Laura Schluss. Ein wenig besser lief es in diesem Wettbewerb für ihre Trainingspartnerin Antonia Timm aus Zossen, die mit überquerten 1,68 Metern zwar auch nicht an ihre Bestleistung heran sprang, aber nach zuletzt schwierigen Wochen immerhin Platz 11 belegen konnte.

Toralf

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